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MBA kostet Geld 

  Die mit einem MBA Studium vebundenen Kosten sind
  substantiell, eine vorrausschauende Finanzplanung 
  ist daher unumgänglich.

 

 
  Die Kosten

 

Für viele MBA-Interessenten sind die mit dem MBA Studiengang verbundenen Kosten ein entscheidender Faktor bei der Entscheidung ob und für welchen MBA sie sich letztlich bewerben. Hierbei muss Grundsätzlich zwischen zwei Arten von Kosten unterschieden werden: 

 

  • Studiengebühren (Gebühren für den Kurs, sog. Tuition Fees)
  • Nebenkosten (Wohnung, Lebensunterhalt, Bücher und Studienmaterial).
  Studiengebühren

 

Die Studiengebühren sind oft eines der entscheidenden Kriterien bei der Auswahl eines MBA Programmes. Hierbei sollte jedoch nicht ausser acht gelassen werden, dass durchschnittlich ein Drittel aller MBA-Studenten Stipendien erhalten und somit gar keine Studiengebühren zahlen müssen.

  • Von hohen Studiengebühren nicht abschrecken lassen, falls der Bewerbungsprozess gut läuft und die Business School Interesse an Ihnen als Kandidaten hat, wird sich eine Finanzierung finden ( Neben Vollstipendium, sind auch Teilstipendien oder Ratenzahlen möglich ).
  • Grundsätzlich sind die Studiengebühren für den MBA in Deutschland vergleichsweise gering, vor allem im Vergleich mit dem angelsächsischen Ausland. Jedoch bestätigen auch hier Ausnahmen die Regel, denn auch in den USA gibt es angesehene MBA Programme mit vergleichsweise geringen Tuition Fees.

 

  Nebenkosten

 

Die Nebenkosten sollten von Anfang an in der Gesamtrechung berücksichtigt werden, schließlich bedeutet ein MBA Studium viele Monate auf regelmäßige Gehaltszahlungen zu verzichten, während die meisten Fixkosten, d.h. Versicherungen, Miete und natürlich der Lebensunterhalt weiter anfällt.
Daher monatlichen Kapitalbedarf abschätzen und für die Länge des gewünschten MBA Studiums plus einen Sicherheitspuffer mit einkalkulieren.

 

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