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MBA Finanzierung 

   Der MBA ist durchaus Finanzierbar, zum Beispiel
  
durch einen Verlustvortrag auf die
   Einkommensteuer, Informieren lohnt!

 

 
  Die Finanzierung des MBA


     Zur Finanzierung des MBAs gibt es zahlreiche Möglichkeiten,
     die es sich lohnt voll auszuschöpfen:

-   Stipendium des MBA Programms
Sicherlich die einfachste Art der Finanzierung. Schliesslich geben fast alle MBA-Programme Stipendien an bis zu 50 Prozent Ihrer Studenten aus. Hier gilt: Je besser der GMAT, desto größer die Chancen auf ein Stipendium. Bei einer GMAT Score von über 700 Punkten stehen die Türen auch zu Stipendien der renomierten Business Schools offen. Denn: Das Ranking der Business-Schools orientiert sich auch an der durchschnittlichen GMAT-Score der Studenten, daher liegt renommierten Business Schools viel daran gute GMAT-Absolventen mit Stipendien zu ködern.



-   Stipendium des DAAD
Auch der Deutsche Akademische Auslandsdienst DAAD bietet Stipedien für MBA Studenten an, hierfür müssen bestimmte Vorraussetzungen erbracht sein, die im Detail unter
http://www.daad.de nachzulesen sind. Stipendien werden hierbei für bestimmte Ländergruppen vergeben, wovon letztlich auch die Höhe des Stipendiums abhängig ist. Neben einer akademischen Empfehlung (üblicherweise vom Diplomstudiengang) verlangt der DAAD ein Motivationsschreiben und eine detaillierte Erläuterung des Studienvorhabens. Erst nach der Vorauswahl lädt der DAAD zur zweiten Runde, zu einem persönlichen Gespräch, ein.


-   Weitere Stipendien
Neben dem DAAD gibt es noch eine Vielzahl weiterer Organisationen, die Stipendien für MBA Interessenten vergeben, wie der Rotary Club, für den man jedoch eine persönliche Einladung eines Mitglieds benötigt. Einzelstipendien vergeben oft auch politische und parteinahe Organisationen und Stiftungen.
 

 

-    Refinanzierung über Steuern
Die wichtigste Finanzierungsart und viel zu oft übersehen von MBA Studenten - die Steuern. Das Zweitstudium ist momentan in Deutschland noch voll steuerlich absetzbar, d.h. direkt mit dem Studium verbundene Kosten können steuerlich wirksam angesetzt werden. Besonders lohnend wird dies, wenn man die aufsummierten Kosten für den MBA als Verlustvortrag in das erste Berufsjahr nach dem MBA mitnimmt. Mehr Details und weitere Infos zur aktuellen steuerlichen Situation kann Ihnen Ihr Steuerberater geben - Es lohnt sich!

 

-    Vergünstigte Kredite
Spätestens seit Einführung der allgemeinen Studiengebühren, sind Bildungskredite auch in Deutschland zunehmend Gesellschaftsfähig. Zwar ist die Situation längst nicht so gut wie in den USA, wo eine MBA-Zulassung Tür und Tor für günstige Kredite öffnet. Jedoch sehen auch Banken in Deutschland zunehmend den MBA Abschluss als lohnende Investition und bieten bereitwillig Kredite an. Neben den jeweiligen Hausbanken, gibt es für MBA Studenten auch die Möglichkeit den staatlichen Bildungskredit in Anspruch zu nehmen, genauer Informationen hierzu gibt es unter:
www.bundesverwaltungsamt.de

 

 
  Fazit

 

Die Finanzierung des MBA-Studiums ist eine große Herausforderung für alle MBA Interessierten und jeder muss für sich eine individuelle Kosten-Nutzen Rechnung aufstellen um den zukünftigen Nutzen mit den zu erwartenden Kosten abzugleichen.

In dieser Rechnung sollte jedoch auch die steuerlichen Vorteile berücksichtigt werden, da über den Verlustvortrag zum Teil erhebliche Summen an Steuerrückzahlungen in späteren Jahren möglich sind.

Überdies sollte jeder MBA Aspirant alle Möglichkeiten für Stipendien voll ausschöpfen. Die Erfahrung zeigt, dass MBA Studenten mit mit guten Bewerbungsunterlagen, die den Gesamtschnitt des MBA Programms,  vor allem auch im Hinblick auf den GMAT verbessern, fast ausnahmslos mit Stipendien ausgestattet werden.

 

 

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